Es ist einfach zu schade einen tollen Fisch nur einmal zu fangen.
Wir sollten mehr darauf bedacht sein in Zukunft unseren Ressourcen zu bewahren und bedenken ob es nicht angebracht wäre lieber "catch and release" zu praktizieren.

•Schließlich gibt es dazu gute technische Möglichkeiten:

• Wiederhaken entfernen.

• Schnelles Hakensetzen, um zu vermeiden, dass der Fisch den Haken schluckt.

• Stärkere Leinen anwenden um den Drill und somit den Kampf des Fisches zu verkürzen.

• Keinen Gaff verwenden um vitale Organe nicht zu verletzen und Kescher mit knotenloser Netze anwenden.

• Den Fisch nicht drücken, sondern an der unteren Backe, wenn möglich, anfassen und mit der offenen Hand am Bauch stützen.

• Den Fisch nicht allzu lange aus dem Wasser halten. Denkt daran er braucht Wasser zum Atmen.

Keinen Stringer anwenden, der schädigt die Kiemen.

Ist der Haken trotz aller Sorgfalt doch ganz tief zum stecken gekommen, dann lieber die Leine kappen. Die Magensäuren werden den Haken auflösen. (Jedoch zu bedenken dass die Auflösung von galvanisierten Hagen (z. b.: vergoldete Haken) sehr lange dauern kann und der Fisch schwimmt diese ganze Zeit mit einer offenen Wunde im Maul, die immer wieder weiter aufgeht wenn er Futter schluckt, mit der Gefahr, dass er schließlich eine Infektion bekommt, die ihm am Ende erlegen kann).

Also, macht das Beste was ihr könnt: besorgt euch einen gescheiten Hakenlöser und entlasst hakenfreie Fische.

Benützt den Larchy, den ultimativen Hakenlöser und ihr werdet Fische entlassen die eine gesteigerte Überlebenschance haben, darunter auch solche die eine Gefahr für den Angler darstellen wegen des Gebisses (z.B. beim Hecht), scharfe Schuppen (z.B. der Amerikanische Snook), giftigen Dornen (z.B. Seekatzenfisch) oder schwierig zu fassen sind (z. b.: Aal). In jedem Fall der Larchy hat sich bereits bestens bewährt, denn er findet selbsttätig den Haken , macht den Wiederhaken frei und bringt den Haken aus der Tiefe des Mauls ohne Widereinsteckungsgefahr heraus und das alles nahezu blindlings und in Sekundenschnelle.
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Technisches
Praktisches
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Referenzen